GLAS & RAUM in der Presse


Wir sind stolz, mit verschiedensten Projekten in einer Vielzahl von Zeitungen und Zeitschriften vertreten zu sein.

Auch in Zukunft wollen wir möglichst vielen Kunden und Bauinteressierten das Thema Wintergärten oder ganz allgemein Holz-/Glaskonstruktionen nahebringen.

"Stringente Planung bis ins Detail" in: Glas + Rahmen/05.2011

STRINGENTE PLANUNG BIS INS DETAIL

Sowohl für den Architekten als auch für den ausführenden stellt der Wintergarten eine besondere Herausforderung dar. Worauf es dabei ankommt, erläutert Dipl.-Ing. Kemal Gündogan, Geschäftsführer des Fachbetriebs Glas und Raum.

UM EIN FÜR ALLE Beteiligten (Bauherr, Planer, ausführende Firmen) zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen, ist eine gute und stringente, bis ins letzte Detail ausgearbeitete Planung unumgänglich. Grundlage sind eine umfassende Bestandsaufnahme vor Ort und ausführliche Gespräche mit dem Kunden. Beides ist sehr zeitintensiv, zahlt sich aber im Laufe der Planung aus, da viele Aspekte im Vorfeld der eigentlichen Planungsphase geklärt werden sollten. Auftretende Fragen bezüglich der Ausrichtung des Wintergartens (Himmelsrichtung) und der zu erwartenden Sonneneinstrahlung sind ebenso zu klären wie Fragen hinsichtlich der Komposition und Nutzung: Soll sich der Wintergarten an das bestehende Haus anlehnen oder in das Gebäude „eingeschoben" werden oder füllt er eine Baulücke aus? Ist er als Gewächshaus (im klassischen Sinne) oder als Wohnraumerweiterung zu planen, d.h. entweder thermisch getrennt oder integriert in das bestehende thermische System der Bestandsbebauung?

Durch die Auseinandersetzung mit diesen Fragen klären sich schnell Standort, Größe und Nutzung. Bereits jetzt sollte das Bau- und Planungsrecht, ggf auch das Nachbarschaftsrecht geprüft werden. Liegt ein Bebauungsplan vor, oder ist der Entwurf an der Umgebung zu orientieren? Des Weiteren ist das Wintergartenklima ein wichtiger Punkt. Himmelsrichtung, Dachneigung, Speicherflächen, Lüftungsmöglichkeiten, natürliche Verschattungselemente (Baumbestand) bestimmen das Klima.

Bei der Formwahl stehen zwar die Wünsche der Kunden an oberster Stelle, es sollten jedoch auch hier die Vor- und Nachteile diskutiert werden, denn leider ist nicht alles möglich. Die Aufgabe des Planers besteht darin, verschiedene Konzepte hinsichtlich seiner Vor- und Nachteile mit dem Bauherrn zu diskutieren und transparent zu erörtern. Empfehlenswert sind hierbei auch perspektivische Entwurfsskizzen, um dem Kunden die Vorstellung des zukünftigen Wintergartens zu erleichtern.

Nach Einreichung der Genehmigungsunterlagen und der Wintergartenkalkulation folgt die ebenso wichtige Ausführungsplanung. Dabei sollte eine gute Zusammenarbeit zwischen dem planenden Architekten und den ausführenden Firmen angestrebt werden, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Da ein Wintergarten ein komplexes System ist, sind Materialwahl, der Anteil von verglasten und nicht verglasten Flächen, das Einbringen von Lüftungselementen wie Fenstern und Türen und/oder mechanischen bzw. gesteuerten Lüftungselementen und Beschattungsanlagen (außen- und/oder innen liegend) genauestens zu planen. So lassen sich Baumängel hinsichtlich der Dichtigkeit und unerwünschter klimatischer Effekte von vornherein ausschließen.

"Lichtspielhäuser - Arbeit für Menschen" in: Motiv 5/2011

Lichtspielhäuser - Arbeit für Menschen

Kemal Gündogan, 58, Architekt (Dipl.-Ing.) und Tischler, Fa. Glas & Raum, Aachen

Nordostanatolien
Kemal Gündogan ist halb und halb', wie er selbst sagt »Halb Norddeutscher und halb Türke.« Geboren ist er in der Türkei, in einem Dorf in der Nähe von Trabzon, in Nordostanatolien. Damit er damals eine vernünftige Schule besuchen konnte, sind seine Eltern zuerst nach Istanbul gezogen und sein Vater dann kurze Zeit später als Gastarbeiter weiter nach Deutschland.

Istanbul
»Als ich mit der Schule fertig war, habe ich in Istanbul noch meine Schreinerausbildung absolviert. 1971 holte mich mein Vater dann nach Deutschland. Zuerst lernte ich Deutsch, absolvierte dann ein einjähriges Baupraktikum in Husum und bestand danach die Aufnahmeprüfung an der Fachhochschule Kiel.

Norddeutschland
Nach vier Jahren Architekturstudium an der FH in Kiel/Eckernförde hatte Kemal Gündogan seinen Abschluss geschafft. »Ein hartes Stück Arbeit« wie er zugibt. »Ich hatte nicht nur den ganzen Studium-Stoff zu lernen, nebenbei musste ich auch weiter an meinem Deutsch arbeiten. Das war längst noch nicht so, wie ich es mir wünschte. Ich hatte allerdings geniale Gasteltern, die mich riesig unterstützten. Dafür bin ich ihnen bis heute sehr dankbar. Ohne sie wäre mir so manche Prüfung erheblich schwerer gefallen.«

Westdeutschland
»Von Eckernförde bin ich mit abgeschlossenem FH-Studium nach Aachen gezogen. Dort habe ich dann an der RWTH weiterstudiert und nebenbei in mehreren Architekturbüros Erfahrungen gesammelt. Außerdem machte sich meine Schreinerausbildung bezahlt. Von Privatleuten bekam ich kleinere Aufträge. Wenn man so will, meine ersten Schritte als Selbstständiger.« Bevor Kemal Gündogan allerdings den eigenen Betrieb gründete, vergingen noch einige Jahre. Kemal Gündogan schloss das Aufbaustudium ab und arbeitete zunächst als angestellter Architekt. 1985 war es dann aber soweit und er gründete seinen Betrieb. »Ohne Familie und gute Freunde hätte Ich diesen Schritt sicher nicht geschafft. Ein gutes Konzept ist das Eine, Menschen, die an einen glauben und einen unterstützen etwas völlig Anderes. Es ist einfach zu viel, was auf einmal auf einen zukommt. Außerdem bin ich der Meinung, dass man selten wirklich alleine selbstständig ist, das persönliche Umfeld ist es immer auch.«

Wintergarten
»Wintergärten sind mein Spezialgebiet. Mein Markenzeichen: Holz und viel Licht. Mich hat es immer gestört, wenn an Häusern dunkle Hütten angebaut wurden, um ein paar Quadratmeter Wohnfläche dazu zu gewinnen. Das geht auch anders, heller und, mit einer freundlichen Architektur.« Damit hat Kemal Gündogan sich einen Namen gemacht, weit über Aachen hinaus. Sein Erfolg zeigt sich auch in der Öffentlichkeit. Seine Projekte wurden bereits mehrfach beim Tag der Architektur vorgestellt. »Ein Geheimnis meines Erfolgs, wenn man das so sagen kann, ist mein Dickkopf. Ich lasse mir ungern reinreden oder vertraue auf Fremdfirmen. Wenn ich zum Beispiel mit einem Kunden alles abgestimmt habe und auch die Genehmigung vom Bauamt für einen Wintergarten vorliegt, fertigen wir in unserer eigenen Tischlerei jedes Teil selbst. Das gilt für den Aufbau vor Ort gleichermaßen. Auch dabei verlasse ich mich nur auf die eigenen Leute. Nur so kann ich garantieren, dass der Kunde genau das bekommt, was ich zugesagt habe.« Nach seiner Philosophie gefragt, antwortet Kemal Gündogan: »Ich arbeite in allererster Linie für die Menschen. Das heißt, es geht mir darum, dass sie sich in dem wohlfühlen, was ich für sie plane und baue.«

"Tag der Architektur 2008" in: Stolberger Nachrichten/28.06.2008

Wenn das Wohnzimmer auf Stelzen schwebt…

Ungewöhnliche Umbauten gibt es beim "Tag der Architektur" zu bewundern. Reihenhaus in Stolberg-Münsterbusch öffnet am Sontag seine Pforten für interessierte Besucher. Wohnraumerweite-rung mit viel Glas. Architekt vor Ort.

Stolberg. Offene Türen im ganzen Land gibt es am Wochenende wieder beim "Tag der Architektur". Unter dem Motto "Architektur belebt" laden Hausbesitzer und Architekten zum Umsehen und zu Gesprächen ein. Auch in Stolberg-Münsterbusch öffnet sich die Pforte eines Reihenendhauses aus dem Jahr 1911.

"Wir hatten das alte Haus, aber wussten nicht, was alles möglich ist", beschreiben Helga und Wilfried Kreitz ihre Motivation, nach den erfolgten Umbauten gemeinsam mit Architekt Kemal Gündogan am "Tag der Architektur" teilzunehmen. Schließlich soll dieser ganz besondere Tag der offenen Tür auch eine Inspirationsquelle für andere Hausbesitzer und Häuslebauer sein.

Aus den alten Raumstrukturen einer doch recht beengten Standardwohnung schuf Planer Gündogan im Erdgeschoss einen großzügigen Wohnraum mit Küche, indem er nicht benötigte Wände niederlegte. Der Clou ist jedoch eine auf Stelzen "schwebende" Wohnraumerweiterung, die mit viel Glas freie Blicke auf den darunter liegenden Garten ermöglicht. Dafür ließen die Kreitz‘ die alte Fassade durchbrechen. Über eine Außentreppe ist es nun nur noch ein Katzensprung in das grüne Paradies. "Der Garten ist mein Hobby. Früher musste ich erst durch das halbe Haus, um dorthin zu kommen", freut sich Helga Kreitz über die Abkürzung durchs Wohnzimmer.

Architekt Kemal Gündogan und die Bauherren sind davon überzeugt, dass dieser nicht ganz alltägliche Anbau die Wohnqualität erhöht hat. "Es gibt viel mehr Licht und Raum", sagt Gündogan. Damit das Wohnzimmer nicht zur Sauna wird, wurden eine Markise und eine Belüftung eingebaut. "In Stolberg ist viel Potenzial für diese Art des Umbaus", ist der Architekt überzeugt. Gerade ältere Bausubstanz könne mit dieser Erweiterung aufgewertet werden. Wer sich selbst ein Bild davon machen will, kann dies am Sonntag bei Familie Kreitz tun.

"Türke mit Burtscheider Herzen" in: Aachener Zeitung/12.03.2008

Türke mit Burtscheider Herzen

Kemal Gündogan: Ein vorbildliches Beispiel gelungener Integration

AACHEN. Im Grunde hat Kemal Gündogan so etwas wie eine neue Nationalität geschaffen. Denn er sagt: "Ich bin Türke, denke wie ein Europäer, bin vor allem Burtscheider. Und wenn die Alemannia verliert, bekomme ich Bauchschmerzen." Im Gespräch mit dem 56-Jährigen wird schnell klar, dass dies alles kein Widerspruch ist. Im Gegenteil.

Geboren wurde der heutige Architekt und Schreiner in einem Dorf in der Nähe von Trabson. "Das Leben war einfach, aber schön. Gebaut wurde neben Stein vor allem aus Holz - ein faszinierendes Material", erzählt er in der Rückschau und erklärt damit die lebenslange Liebe zu diesem Material. Der Vater ging als Gastarbeiter nach Deutschland und holte den Sohn nach dessen Abiturprüfung nach Deutschland. Am Goethe Institut lernte Kemal Gündogan Deutsch und absolvierte im Anschluss daran ein Baupraktikum fürs Studium in Husum. Dort fand er bei einer Familie Unterkunft, Anschluss und vor allem sehr gute Freunde. Der Kontakt ist nie abgerissen, noch heute spricht der verheiratete Vater eines 18- und eines 21-jährigen Sohnes von seiner "Gast"Mutter.
Diese Weichenstellung war entscheidend zur Verwirklichung seines Jugendtraumes: Architekt werden. Erste Station: FH Kiel mit dem Abschluss graduierter Ingenieur. Zweite Station: RWTH Aachen mit dem Abschluss Diplom Ingenieur. Seit 30 Jahren lebt der Mann, der mit einer Niederländerin verheiratet ist, jetzt in Aachen. Und das tut er richtig gerne, auch wenn er bei Alemannia-Niederlagen Bauchschmerzen bekommt.
Kemal Gündogan ist so etwas wie ein Musterbeispiel gelungener Integration. Die beiden Jungs sprechen neben Deutsch, Türkisch und Niederländisch wie Ihre Muttersprache: "Und deshalb sind sie in keinem dieser Länder jemals fremd."

Traum wird wahr

Auch beruflich hat der Experte für Wintergärten seinen Traum Realität werden lassen. Schon als Student hat er in Büros mitgearbeitet und in den ersten Jahren gemeinsam mit dem Glashaus eigene Projekte umgesetzt.

Mitte der 80er Jahre reifte dann der Entschluss, sich als Architekt und Schreiner mit der Planung und Realisierung von Wintergärten aus Holz selbstständig zu machen. "Beim Start besaß ich nur eine Bohrmaschine für 99 Mark, die mir meine Frau geschenkt hatte", muss er heute selbst lächeln. Aber er hatte Glück und konnte günstig eine Werkstatt mieten. Der Sprung in die Selbstständigkeit war keiner ohne Netz und doppelten Boden. Weil: "Wer etwas erreichen will, muss etwas leisten", lautet Gündogans Devise. Dies gilt für sein heutiges Steckenpferd, den Bau von Wintergärten. "Licht ist für die Menschen eine Energiequelle", sagt er und will neben Raum auch Licht in die Häuser bringen, richtet dabei sein Konzept stets an den individuellen Bedürfnissen der Menschen aus.

Die hatte er über viele Jahre auch als Vorsitzender des Vereins "Bastogne City" im Blick. Der Name steht für die Bürgergemeinschaft in der Amyastraße, in der die Familie Gündogan wohnt. Gerade bei der Renovierung der ehemaligen Belgierhäuser haben sich alle geholfen und so den Grundstein zu einer lebendigen Gemeinschaft gelegt. "Integration fängt zu Hause an. Mir wurde noch nie ein Auftrag nicht gegeben, weil ich Türke bin. Die Menschen ausländischer Herkunft brauchen keine Angst zu haben. Aber für alle gilt: Wer Erfolg will, muss etwas leisten." (hpl)

"Ein Lebensraum mit Qualität" in: Handwerkswirtschaft

Planung und Handwerk spielen beim Bau ineinander

Ein Lebensraum mit Qualität

Von Elmar Brandt

Gündogan ist glücklich. Denn er kann gleich zwei Berufungen nachgehen. Als Architekt plant, zeichnet und berechnet der Diplom-Ingenieur Wintergärten, in seinem Aachener Tischlereibetrieb "Glas und Raum" werden dessen einzelne Teile so perfekt gebaut, dass sie vor Ort leicht zu montieren sind.

Für Gündogan, der in der Türkei eine Schreinerlehre absolvierte, die in Deutschland anerkannt wurde, zählen bei einem Wintergarten vor allem zwei Dinge: Dauerhaftigkeit und Qualität. Deswegen packt er selbst mit an. Dachdecker und Schreiner werkeln in seiner Firma Hand in Hand. Probleme gibt es da keine. Und Gündogan ist froh, in seinem Beruf auch noch kreativ sein zu dürfen. Er hat sich auf Holz spezialisiert, während natürlich Betriebe wie zum Beispiel Ortmanns in Aachen mehr auf Edelstahl setzen, das robuste, rostfreie, sehr pflegeleichte und stabile Material bevorzugen.

In vielen Fachorganen hat der seit 1985 selbstständige Gündogan schon oft seine Projekte vorgestellt und beschrieben. Beim Tag der Architektur gehören seine beispielhaf-ten Wintergärten zur Auswahl der zu besichtigenden Objekte. Denn eines hält der Planer und Handwerker in persona für ganz wichtig: "Wer einen Wintergarten bauen oder bauen las-sen will, muss sich vorher sehr gut informieren."

Diplom-Ingenieur Kemal Gündogan hat sich für den ausgereiften Weg entschieden. In seiner Werk-statt, die in Aachen nicht weit von seinem Büro entfernt liegt, werden die geplanten und in ihren Einzeltei-len fertig gestellten Wintergärten eins zu eins aufgebaut. So wie sie nachher auch vor Ort stehen. Die General-probe in eigener Halle vermeidet un-angenehme Schwierigkeiten beim Kunden.

Dennoch setzen Gündogan und seine Mitarbeiter auf die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten. Mit dem Kunden gemeinsam werden diese besprochen, je nach Grundstück, vorhandener Immobilie, an die angebaut wird, und Material. Meistens bestehen Tragwerk und Deckprofile aus Holz, hin und wieder auch aus Aluminium. Die Lüftung erfolgt meist über den natürlichen Weg. Die Lüfter dafür sind unter den Scheiben integriert.

Nun sind die Geschmäcker bekanntlich verschieden, und Kemal Gündogan weiß, dass die Kunden sehr unterschiedliche Vorstellungen und Ansichten haben. Also macht es Sinn, dass es Wintergärten in vielen verschiedenen Modellen zur Auswahl gibt. Oft genug werden diese sowieso noch einmal verändert, denn am liebsten hat der Kunde natürlich etwas ganz eigenes, einen Wintergarten, den so eigentlich kei-ner hat. Darin liegt die kreative Herausforderung.

Während des gesamten Bauprozesses betreuen Gündogan und seine Mitarbeiter die Bauherren. Von der Planung bis zur Fertigstellung dauert es zwischen zwei und sechs Monaten. "Manchmal gibt es Probleme mit der Erteilung der Baugenehmigung", so Gündogan. Es kommt auch vor, dass die Planer vor Ort sagen müssen: "Das geht nicht." Zusätzlich gilt es, auf Sicherheitsbe-stimmungen zu achten.

Vieles hat sich im Bereich des Wintergartenbaus in den letzten Jahren getan. Die technische sowie ma-terielle Entwicklung gehen zügig voran. So liegen die in dieser Branche tätigen Firmenleiter nicht faul im Sessel, sondern suchen ständig nach neuen Erkenntnissen. In Schulungen und Seminaren werden neue Methoden und Praktiken für den Herstellungsprozess der Wintergärten vorgestellt, diskutiert und beurteilt. Das bringt jeden Einzelnen ein Stück weiter.

Deswegen ist mittlerweile die Vielfalt im Bereich der Wintergärten so groß. Man sieht flache Dächer oder pyramidenförmige. Manch einer hat eine Lichtkuppel einbauen lassen, der andere setzt auf mehr Schatten. "Wir schaffen neuen Lebensraum und bringen Licht ins Haus", diese Versprechung wird in den meisten Fällen aber ganz klar beherzigt, was sich durch die damit einhergehende Energieeinsparung materiell gesehen durchaus positiv niederschlagen kann.

Mit Niederschlägen muss man in den euregionalen Breiten immer wieder rechnen, aber gerade in der kalten Jahreszeit oder während eines heftigen Herbststurmes kann man es sich in einem Wintergarten so richtig gemütlich machen.

"Licht und Schatten" in: Handwerkswirtschaft

Aachen. Im Wintergarten entspannt der Mensch. So gut wie unter freiem Himmel, mit Blick auf Pflanzen und Natur. In ihnen wohnt man quasi das ganze Jahr mit der Sonne und im Grünen. Keine Frage: Wintergärten sind Sinnbild für Lebens- und Wohnqualität, aber nicht nur das. Denn sie sollten auch richtig gebaut und genutzt werden, um als kom-plexe Klimasysteme zu funktionieren. Wer fühlt sich im Sommer schon in einem überhitzten Raum wohl? Oder im Winter im Frost. Ein Wintergarten muss sachgemäß errichtet sein, damit er zum Lebensraum an der Sonne, zum belieb-ten Treffpunkt für Familie und Freunde wird.

"Wo Licht ist, muss auch Schatten sein", sagt Diplom-Ingenieur Kemal Gündogan, Geschäftsführer der Fir-ma "Glas und Raum", aus Aachen und beschreibt damit seine Faustformel für den Wintergartenbau. Die Ausbeute an Sonnenlicht und damit auch Sonnenwärme (Lichtenergie wird hinter Glas in Wärmeleistung umgewandelt) beruhe auf der Wahl des sonnengerechten Standortes, außerdem der Richtung und der Nei-gung der Glasflächen. Vorsicht ist dabei geboten: Zu viel Licht und Helligkeit führt zur Überhitzung, und ver-gleichbar mit der Sauna soll der Win-tergarten ja nicht werden.

Gleichsam spenden gut gedämmte Bauteile (Wände und Fußboden, zum Teil auch im Dach) angenehmen Schatten, verringern den Wärmeverlust, speichern diese so-gar. Außerdem schützen sie vor un-erwünschten Einblicken und geben den Bewohnern ein geborgenes Gefühl. Klimatisierung und Wohnqualität eines Wintergartens beruhen in erster Linie auf der jeweilig ange-messenen Abwägung und Wahl der baulichen Mittel. Erst danach kommt die Klimatisierung über Lüftung und Verschattung.

Es gibt viel zu beachten beim Bau eines Wintergartens, aber ein richtiges Patentrezept hat noch nie-mand erfunden. Die Ansprüche und Wünsche sind unterschiedlich, die Meinungen ebenso. Also muss jeder Bau individuell nach den Wünschen und den örtlichen Umständen (Art, Form, Größe) geplant werden. Wichtig ist dabei die Nutzung: Will man in seinem Wintergarten intensive Pflanzenhaltung betreiben, benötigt man mehr Glasflächen als wenn man nur einen ganzjährigen Wohnraum plant. Das gilt sowohl für den Neubau wie auch für die Integration beim nachträglichen Anbau.

Diplom-Ingenieur Kemal Gündogan formuliert sieben Schritte zum erfolgreichen Wintergartenbau in ener Checkliste:

  • Baurecht klären: Bebaubarkeit des Grundstückes, Nachbarschaftsrecht
  • Nutzung klären: Schwerpunkt als Gewächshaus oder Wohnraum
  • Standort festlegen: Süd- oder Südwestausrichtung, Einbindung in Wohnfunktionen
  • Bauform finden: Neigung und Richtung der Glasflächen, Geschossigkeit (ein oder zwei Geschosse, abhängig von Standort und Nutzung)
  • Glasanteil und Anteil nicht transparenter Bauteile definieren
  • Technische Klimatisierung (Lüftung, Verschattung) dimensionieren
  • Kosten kalkulieren und Budget bestimmen

"Nicht unbedingt nach Süden" in: Handwerkswirtschaft

Standort des Anbaus ist abhängig von vielen Faktoren

Nicht unbedingt nach Süden

Aachen. Oft ist es so, dass ein Wohnhaus schon vorhanden ist und erst im zweiten Anlauf ein Wintergarten errichtet wird. Ideal wäre es allerdings schon, wenn man bereits bei der Planung von Haus und Garten den Standort des spä-teren Wintergartens berücksichtigen würde.

Die reine Südlage ist nicht automatisch. Die Himmelsrichtung ist nicht allein von entscheidender Bedeutung, sondern man muss sich nach dem Haus selbst und dem Grund-stück richten. Da sind die Wohnräume zu beachten, zum Beispiel eine schon ausgebaute Terrasse mit einem Kellerabgang, die umgeändert oder verlegt werden muss.

Zugang vom Haus
Sicher gibt es an der Garagenhauswand im Bereich der ersten Etage Fenster, die sich zu einer Tür umwan-deln lassen. Sollten das Garagen-dach beziehungsweise das Dach des Anbaus und der Fußboden der ers-ten Etage nicht auf einer Ebene lie-gen, könnte eine kleine Treppe von nur zwei oder drei Stufen den Unter-schied leicht überbrücken.

Licht und Wärme
Die Intensität von Licht und Wärme hängt von der Himmelsrichtung ab, nach der der Wintergarten ausgerichtet ist. Natürlich wird diese Ausrichtung in erster Linie vom Haus be-stimmt, aber wer zwischen mehreren Möglichkeiten entscheiden kann, ori-entiert sich auch nach der geplanten Nutzung.

Nord: Ein nordorientierter Wintergarten fängt im Sommer die ersten und letzten Sonnenstrahlen des Tages ein, wird aber meistens tagsüber durch das Haus abgeschattet und ist daher ein relativ kühler, erholsamer Platz. Soll der Wintergarten jedoch ganzjährig genutzt werden, so muss er im Winter ganztägig geheizt wer-den, da er von der tief stehenden Sonne nicht erreicht wird.

Ost: Ein ostorientierter Wintergarten wird von der Morgensonne und dem ersten Teil der Mittagssonne erwärmt, dann aber durch den Schatten des Hauses vor allzu großer Hitze bewahrt. Er ist daher ein idealer Frühstücksplatz.

Süd: Der südorientierte Wintergarten hat über das Jahr zwar den höchsten Wärmegewinn durch die Sonnenein-strahlung, muss aber im Sommer ge-gen allzu hohe Temperaturen durch Beschattung und Belüftung geschützt werden.

West: Ein westorientierter Wintergar-ten wird von der späten Mittags- und Abendsonne aufgewärmt und geht mit der gespeicherten Wärme in die Nacht. Dafür ist er am Morgen kühler.

Der perfekte Wintergarten sollte in jedem Fall den individuellen Wünschen der Nutzer entsprechen. Der Trend geht in jedem Fall hin zum Wintergarten. So werden in den nächsten Jahren sicher noch viele schmucke Glaskästen gebaut wer-den. Aus Holz - natürlich - oder aus Edelstahl.

"Die Sonne eingespannt" in: Handwerkswirtschaft

Lichtdurchlässige Bauten haben eine lange Geschichte

Die Sonne eingespannt

Aachen. Sparsamkeit hin, Sparsamkeit her: Gleich zwei Schotten wussten zu Anfang des 19. Jahrhunderts die wärmende Kraft der Sonne zu nutzen. Während Alain Mac0nochie es beim Bauen von Miniatur-Gewächshäusern beließ, träumte John Claudius Loudon bereits von Springbrunnen, Rasenflächen und Teichen unter Glas. 1850 verwirklichte er seine ldee zusammen mit dem Engländer Joseph Paxton, als sie für die Londoner Weltausstellung den berühmten Kristallpalast errichteten.

Die beiden »Wintergarten-Pioniere« waren allerdings nicht die ersten und einzigen, die die Sonne für ihre Architekturpläne einspannten.

Die Römer zum Beispiel kannten bereits den Effekt der hinter Glimmstein entstehenden Wärme, und die Pueblo-lndianer bauen schon seit Jahrtausenden ihre Höhlen in Südhänge. Der Startschuss für das Glashaus der Neuzeit fiel in die Ära des Kolonialismus mit dem Bekanntwerden einer kugeligen Frucht. Die Orange nämlich war in Europa so selten und daher so begehrt, dass ihr Halten hohes Prestige versprach. Die eigens für die Aufzucht entwickelten Orangerien wurden schließlich als »Treffpunkt im Grünen« entdeckt und zogen nun als »Wintergarten« in viele gutbürgerliche Stadthäuser ein. Die beiden Weltkriege bereiteten dem neuen Lebensraum allerdings ein jähes Ende.

Heute liegt das Wohnen mit der Sonne wieder voll im Trend. Neue Heiz-, Lüftungs- und Beschattungstechniken tragen dazu bei, dass der »grüne Salon« noch komfortabler ausgestattet ist, als in seiner ersten Blütezeit. Ganz nebenbei hat die Sonne auch noch als Energielieferant eine wichtige Funktion - umweltfreundlich, sauber und hell strahlend.

Türkische Artikel

"Cam evler dogayla iç içe" In: Post/06.2007

Cam evler Doğayla iç içe

Aachen'de mimar Kemal Gündoğan'ın, bahçeleri oturma odanıza kadar getiren cam evler uygulamaları, dört mevsim doğayla iç içe yaşamayı gerçek haline getiriyor.

AACHEN - Aachen ve çevresinde haklı bir üne sahip olan mimar Kemal Gündoğan, cam evler veya kış bahçeleri dalında son 4 seneden beri Mimarlar Odası'nın düzenlediği mimarlık gününde en az bir projesiyle gösterime sunmaya layık görülüyor. Gümüşhane'nin Şiran kasabası Kırıntı köyünden geldiğini söyleyen Gündoğan doğayla içiçe yaşamayı projelerine de aksettirmiş.

Mimar Gündoğan, "İnsanın suya havaya yemeğe ışığa ihtiyacı var. Işık enerji demek. Var olan eski evlere yaptığı cam evlerle hem oturum alanlarını genişletiyor hem de insanın ışığa olan ihtiyacını karşılıyor" şeklinde konuştu. Plan yapım ve montaj 25 seneden beri müstakil olarak mimarlık bürosunda planladıkları projeleri kendine ait marangozhanesinde bire bir uygulayarak monte etmeden önce deniyorlar. Sonra yerinde monte ediyorlar.

Sıfırdan planlama ve uygulamada birçok binada imzası olan Kemal Gündoğan tabiatı çok sevdiği ve iç içe yaşamak istediği için cam evler konusunda uzman olmuş. Sıfırdan planlama ve uygulamada birçok binada imzası olan Kemal Gündoğan Kendi evine de cam ev ekleyerek bahçesiyle iç içe oturma alaın meydana getirmiş. Bürosunun önüne köyünden getirdiği kır çiçeklerini diken Gündoğan, Türkiye'den getirdiği dut, incir ve zeytini bahçesinde yetiştirirken Anamur muzunu da oturma odasında yetiştiriyor. Limon ve vişneleri çekirdekten yetiştiriyor. Kemal Gündoğan, 16 Haziran "Mimarlık Günü"nde gerçekleştirdiği son projesi cam evi hakkında bilgi verdi. Proje, eski bir eve ek bina olarak genişletme çalışması şeklinde düşünülmüş.

İlgi duyanlar Leibnitzstrasse 7, 52477 Alsdorf, Broichersiedlung adresindeki cam evi ziyaret edip sorular sorabiliyor.

Kemal Gündoğan, cam evler projelerinde ağaç, cam, alüminyum ve doğadaki malzemelerden yararlanıyor.

"Türk mimarin basarisi örnek gösteriliyor" in: Hürriyet/01.2000 

Türk mimarın başarısı örnek gösteriliyor

Mimar Ke-mal Gündo-ğan'ın (55) planlayıp atölyesinde imal ettiği cam mekanIar Kuzey Ren Vest-falya Eyale-ti'nde ör-nek olarak gösteriliyor.

ALMANYA'nın Aachen kentinde yaşayan yüksek mimar Kemal Gündoğan'ın (55) planlayıp atölyesinde imal etti-ği cam mekanlar (Wintergarten) "Neufert" adlı yapı tasarımı broşü-ründe örnek olarak gösterildi. Her yıl düzenlenen Kuzey Ren Vestfal-ya (KRV) Eyaleti Mimarlar Etkin-liği'nde de çok sayıda ödül ve dere-celer alan başarılı mimar Kemal Gündoğan 23 yıldır ağırlıklı olarak cam mekan yaptığını belirterek, eserleriyle ilgili şu bilgileri verdi: "Bu işe bir çekiç bir matkapla baş-ladım. Almanya'da güneşli saatler çok az olduğundan gün ışığından daha fazla yararlanmanın yollarını araştırdım. Binaların çoğu eski ol-duğundan bu binalara eklenen cam ahşaplar hem ekonomik oluyor,hem de estetik açıdan binaya değer kazandırıyor. Emlak sahipleri bu tarza büyük ilgi gösterdiler. Şimdi kendime ait atölyem var. Bana yer veren bilimsel bültenlerden mimar-lık okuyan öğrenciler cam yapılarla ilgili örneklere bakıp bilgileniyorlar. Bu durum bana bir Türk mimar olarak gurur veriyor. İşlerimizin iyi gitmesi nedeniyle atölyemizde in-sanlara iş imkanı verebilmek benim için çok sevindirici."
Osman MARANGOZOĞLU

"On parmaginda on marifet" in: Post/02./02.2003

On parmağında on marifet

O sıradan bir mimar değil. Uzmanlık alanı cam evler ve marangozlukta da gerçek bir usta. Kemal Gündoğan'ın evleri, Almanların gönlünde taht kuruyor.

AACHEN - İnsan ve mekan ilişkileri bir mimarın gözetmesi gereken en önemli unsurlardan biridir. Bu durumun farkında olan Kemal Gündoğan, sıradan bir mimar değil. Mimar ve marangoz ustası olan Gündoğan'ın uzmanlık alanı kış bahçeleri (Wintergarten), yani cam evler. Ağaç ve cam en çok severek kullandığı malzeme. Gümüşhane'nin Kırıntı köyünde dünyaya gelen Gündoğan ilkokul ve ortaokuldan sonra Istanbul Maçka Sanat Enstitüsü'nde marangozluk bölümünü bitirdi. Kiel'deki Mimarlık Teknik Yüksekokulu'ndan (FH) sonra Aachen Üniversitesi'nden (TH) mezun oldu. 1985 senesinden beri kendi bürosunu kurmuş olan Gündoğan, ışık-enerji ve doğaya daha yakın ortamları bir araya getirdiği cam evleri A'sından Z'sine kendisi ilgilenip müşterilerine teslim ediyor. Yapılacak projenin yerinde görülmesini, kanuni prosedüre göre planların çizilip inşaat müsaadesinin alınmasını üstlenen Gündoğan, daha sonra kendisine ait marangoz atölyesinde parçaların hazırlanıp yerinde monte edilmesine kadar her sahada ustalığını gösteriyor. Planladığı projelerin gerçekleşmesinde bire bir yapılan modeller marangozhanede kuruluyon ve önceden kontrol ediliyor. Planladığının gerçekleştiğini görmek ona en büyük mutluluğu veriyor. Komple yeni binaların yanı sıra 100'ün üzerinde eski binaya ek olarak cam evi yapan Gündoğan'ın projeleri birçok sektörel dergide yayınlanarak geniş yankı bulduğu gibi Alman Mimar Neuferth'in yüksekokullar için ders kitabı olarak kullanılan kitaplarına giren ilk Türk mimar oldu. Cam evlerin planlanmasında kalite kadar dayanıkılığın yanında ışık gölge, enerji, ısıtma fonksiyonlarının göz önünde bulundurulması ve çeşitli alternatif projelerle müşterilerine en uygun yapıyı sunmaya çalışıyor. Bunda cam evin planlandığı bölgede güneşin yani Doğu-­Batı veya Kuzey-Güney oluşu, havalandırma, ısıtma hangi malzemelerin ahşap ve camla birlikte kullanılması yapılacak projenin şekillenmesinde katkısı oluyor. Türk-Alman dostluk ilişkilerinde de aktif olan Gündoğan oturdukları caddenin sakinleriyle beraber kurdukları Caddemizi Güzelleştirelim Derneği'nin başkanlığını üstleniyor.

Weitere Veröffentlichungen

Zeitschriften

· bba Bau Beratung Architektur
Kennzifferzeitschrift für Architekten, Planer, Bauingenieure
Ausgabe März 2000
Thema: Wintergärten - Vom Detail zum Ganzen
Verlag: Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH, Leinfelden-Echterdingen

· Bauhandwerk
Ausgabe März 1997
Thema Wintergärten Verlag: Bertelsmann Fachzeitschriften, Gütersloh

· Umbauen & Modernisieren
Ausgabe Mai/Juni 1997 Journal Wintergärten
Thema: Sonnenbrille und Winterpelz
Verlag: City-Post, Zeitschriftenverlagsgesellschaft mbH, Wien

· Mosaik - Magazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall
Ausgabe 4 10/11 1995
Thema: Wintergarten nach Maß
Herausgeber: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG und Bausparkasse der Volksbanken und Raiffeisenbanken, Schwäbisch Hall

· Mikado - Magazin für Holzbau und Ausbau
Ausgabe Februar 1995
Thema: Wintergärten in Holzkonstruktion - Marktlücke für moderne Zimmereibetriebe
Verlag: WEKA - Baufachverlage, Augsburg

Bücher

· Wintergärten - Ein Praxis-Handbuch
3. Auflage
Autoren: Edgar Haupt und Anne Wiktorin
Verlag: Ökobuch, Staufen bei Freiburg, 2001

· Wintergärten und Glasanbauten im Detail
3. Auflage
Autor: Edgar Haupt Verlag: WEKA-Baufachverlage GmbH, Augsburg, 2001

· Wintergärten - Anspruch und Wirklichkeit
Ein Praxis-Handbuch, 1. Auflage
Autoren: Edgar Haupt und Anne Wiktorin
Verlag: Ökobuch, Staufen bei Freiburg, 1996

· Neufert Bauentwurfslehre  
35. Auflage
Autoren: Peter Neufert und Planungs AG Neufert Mittmann Graf Partner
Verlag: Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/ Wiesbaden, 1998

· Gekonnt Planen - Richtig Bauen
Haus Wohnung Garten
2. erweiterte Auflage
Autoren: Peter Neufert und Ludwig Neff
Verlag: Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/ Wiesbaden, 1997